Kommissar Schalacko ermittelt

 

.Meine Stadt  Sulzbach - Rosenberg    

Sulzbach (mit Flair) - Rosenberg (ohne)


Rosenberg ist ein Stadtteil u. kein Dorf, schon gar nicht ein idyllisches. Dieser Stadtteil  ist gleichberechtigt. Die Rosenberger sind nämlich keine Unteren, die ehrfürchtig hinauf zu den Oberen nach SUL schauen. Deshalb sollte man den Rosenbergern zwei Dinge zugestehen:

  1. Den Hochofen/Plaza als Kulturerbe zu erhalten (Das steht den Rosenbergern zu. Siehe Buch: Liebesheirat zw. Su.- Ro.,Seite 16 oben rechts)
  2. Das Symbol der Rose im jetzigen Wappen zu verwenden, so wie am 02.Febr.1938 vom Bayerischen Hauptstaatsarchiv vorgeschlagen. Das jedoch vom Reichsstatthalter u. dem damaligen Nazi-Stadtrat einstimmig abgelehnt wurde. Dies wiederum hätte aufgrund des Potsdamer Abkommens vom darauffolgenden demokratischen Stadtrat sofort zurückgenommen werden müssen, was jetzt umso mehr gilt. Alles wurde"elegant" übergangen. Dies steht aber den Rosenbergern rechtlich u. bezüglich ihrer  K u l t u r jedoch  in erster Linie zu (Siehe Buch: Liebesheirat zw. Su. -Ro.) Dies wäre eine billige Variante und eine Grundforderung. Eine Doppelstadt mit nur einem Wappenteil, das ist mehr als ein Affront - auf jeden Fall ist es ein reparables Versäumnis. 

Zur Zeit wird aus Rosenberg ein Industrie-Stadtteil, ein sog. Mischgebiet (allg.  u. reine Wohngebiete, Gewerbebetriebe, Industrie). Das bringt Lärm (auch im Verkehr), Erschütterung, Abnützung, An-Abfahrten, Feinstaub u. vieles mehr. Merke: Mischgebiete dürfen gesetzlich viel mehr mit Lärm, Gasen und Feinstaub belastet werden, zum Nachteil der Rosenberger. Kümmert euch nicht um Nostalgie, sondern um die Planvorgaben, denn später ist es zu spät. Sonst wollen eure Kinder/Enkel hier nicht mehr wohnen. Es soll nämlich nicht einmal heißen: Sulzbach mit Flair - Rosenberg mit Betrieben, Feinstaub, Lärm und mehr?

Wichtig: Wahrscheinlich  einzige Stadt ohne "Stadt-Leitbild" (Plan auf dem Weg in die Zukunft). Ausgearbeitet von der Bevölkerung, Politik, Verbänden, Institutionen u.a., dann auf den Weg gebracht und immer überprüft vom Volk u. allen Beteiligten. Wenn nötig mit Nachbesserungen u. Verbesserungen. Somit hätten wir  allgemein verbindliche Richtlinien, wo die politische "Reise"  überhaupt hingehen soll. Ein solches Leitbild muss immer in sich arbeiten, es darf kein totes Gebilde sein, das man einmal zusammengebastelt hat u. dann ruhen läßt. Ähnlich wie bei einem Motor oder sogar Computer, der falsche Bedienung sofort reklamiert. Immer erneuern, anpassen, verbessern (mit dem Volk). Alles Geschriebene natürlich dokumentiert, aufgegliedert, abgeheftet und für alle ( auch für Nachkommen) amtlich, als General-Info unentgeltlich, an den Bürger abgeben. Jede wichtige Institution hat dies schon seit vielen Jahren, sozusagen als Kompass für den Erfolg. Einmal zeigte ich einem Sulzbach-Rosenberger Stadtrat das für eine Epoche (6 Jahre) ausgearbeitete Stadtleitbild von Neumarkt. Es war eine Aufzeichnung aller Aktivitäten, die über ihr gutes Leitbild durchgeführt worden waren. Eine stattliche Dokumentation des Volkeswillen, die als  Erfolgsstrategie dieser Stadt bezeichnet wird. Unser Stadtrat blätterte es kurz durch, gab es mir zurück und sagte desinteressiert:" Ein schönes Buch!" Das sagt mehr als Worte? Hat er das alles überhaupt verstanden? Und die anderen, wissen die, dass es das gibt und was das denn ist? Ach ja richtig, wir haben doch das Altstadtfest (wer hat so ein Fest nicht?) u. auch noch das am Annaberg! Ja, das muss genügen, für den "Zentralfriedhof" Su.-Ro. Visionen darf es hier nicht geben, denn der, der sie hat, muss im Kopf krank sein, so erklären es manche sog. Ortspolitiker. Basta!

  -Mit viel Schwung und Wissenin den Tag-  

Unvorstellbar: Rosenberg ist nicht im Wappen vertreten. Was lief hier falsch? Wer wollte die Rosenberger d`rin haben? Wer verweigerte dies? Wer versäumte, dies trotzdem durchzuführen? Ist nun der jetzige Zustand rechtens? Kann oder soll (muß) das geändert werden? Haben wir ein Recht darauf oder wäre das sogar Pflicht?

Das Buch.. mit Titelmelodie (Wappenlied)!

Echter Kommissar ermittelt unter Pseudonym "Kommissar Schalacko"

 


 

 Ein echter Heimatkrimi,

untermalt mit  einigen  Kuriositäten. Ein Buch auch mit intelligenten und  machbaren Vorschlägen für eine längst überfällige  Aufarbeitung unserer gebeutelten Doppelstadt  Sulzbach-Rosenberg. Verschweigen bringt nichts. Überhaupt nicht reagieren ist ..... Hilflosigkeit !  Das erste Buch über die Doppelstadt - ohne Schnörkel, Pathos oder Schönfärberei !  Sulzbach-Rosenberger Geschichte - Die Unvollendete! 

 Liebe Synagogenbesucher, runden Sie mit diesem passenden   Buch Ihr Bild ab, dann haben sie die wahre Geschichte und den  Gesamtdurchblick!

Die "Liebesheirat" -Zwangsehe- zwischen Sulzbach und Rosenberg erfolgte nur durch Nazi-Recht.  

 Das Wappen-Desaster, ebenfalls Nazi-Recht, muss jedoch aufgrund des Potsdamer Abkommens zurückgenommen und die 2. Alternative des rechtmäßigen u. zuständigen Hauptstaatsarchiv`s München (Lilien mit Rose), getätigt werden ! Dies wäre endlich eine billige u. zukunftsträchtige Entscheidung und mit jetzigem Recht vereinbar. 

-Stadtrat gefordert, nur er kann unter Einbindung des Volkes entscheiden-   

Ein realer Heimat-Politkrimi.   NächstesDoppelstadt-Jubiläum  = mit 83 am 01.06.17 !  Stadt ignoriert auch eine Doppelstadt - Jubiläumsfeier, sozusagen die Mutter aller Feiern ! Gehören wir nun zusammen. Ja oder Nein! Ohne Jubiläumsfeier = Jein?! Bitte endlich aufarbeiten. Wir haben doch nichts verbrochen!? Aufarbeiten kommt von "arbeiten" (Pflicht) - im Dienste des Bürgers!  Sulzbach-Rosenberger Geschichte.....

Erster Sulzbach-Rosenberger Heimat-Polit-Krimi !

 Liebe Interessierte, hier können Sie lesen, was Ihre Großeltern (Urgroßeltern) wirklich mitgemacht haben. Dieses erste und einmalige Buch der besonderen Art, beschreibt eine Zeit, die so nirgendwo dokumentiert ist. Der Autor, ein echter Kommissar, ermittelte als Kommissar "Schalacko" in seiner Heimat-Doppelstadt. Schalacko kommt von Schlacke/Schlackenberg, denn Schalacko ist genauso unangenehm wie dieser sog. Berg (Mlüllhaufen u.Ölberg). Es handelt sich um ein gelbes Buch, denn mit gelben Plakaten begann eine Zeit, die ihre Schatten noch bis in die Gegenwart wirft. Was war vor 80 Jahren? Was hat man uns für geschichtliche "Baustellen" hinterlassen? Denken Sie einmal nach,warum wir überhaupt kein Doppelstadt - Jubiläum haben? Warum hat unsere Doppelstadt nur ein Wappen und wer ist daran überhaupt schuld. Das zynische Wort "Liebesheirat" prägte der Verschmelzer von Sulzbach-Rosenberg und wer war das eigentlich? Am 1. Juni 2015 hätte Sulzbach-Rosenberg sein 81-jähriges Doppelstadt-Jubiläum gehabt. Warum hat man das nicht gefeiert. Eigentlich nicht einmal richtig erwähnt, geschweige denn aufgearbeitet! Was stimmt da nicht? Wo ist unser Wahrzeichen, der Rosenberg? Wer hat ihn geklaut? Hat Stiber Sulzbach wirklich persönlich verteidigt? Wer wollte das Kriegerdenkmal überhaupt nicht und wer drückte es durch. Warum marschierte der damalige Bürgermeister bewaffnet durch Sulzbach? Warum fanden die Nazi`s sogar das damalige Sulzbacher Wappen häßlich? Schalacko meint, das alles müssen die Sulzbach-Rosenberger (insbesondere die Schüler) wissen, denn wir haben doch nichts verbrochen. Wir nicht !!!   Ob als Geburtstagsgeschenk oder gar für Weihnachten, dieses historische "Gelbe Buch" kommt immer gut an

und ------ polarisiert!

Sulzbach-Rosenberg braucht wieder Ehre und Stolz u. es gehört nur mit einem Gesamtwappen wirklich zusammen. Dann die Mutter aller Feiern, die längst fällige Jubiläumsfeier. Nur wenn die Bürger das wollen, geht das alles. Den normalen Weg zum Verwaltungsgericht, der sich anbieten würde, halte ich für nicht opportun. Das muss schon die Bevölkerug selbst wollen u. anstoßen, so wie sie es mit der Unterschriftaktion bezüglich des Hochofen und der Plaza durchführt.

 


 

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