Mein Name ist Schalacko........alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden........                

Kommissar Schalacko


Kommissar Schalacko hat ermittelt: Die Fakten liegen auf dem Tisch. Jetzt ist es Zeit für das Happy-End einer fast 100-jährigen Kriminalgeschichte. Freuen wir uns auf ein Sulzbach-Rosenberg, das seine ganze Geschichte zeigt - mit Lilie UND  Rose!

Jahrzehntelang wurde die Geschichte dieser Stadt nur zu zwei Dritteln erzählt.Mein Anspruch war es, das letzte, entscheidende Drittel ans Licht zu bringen. In meinem Buch finden Sie die Fakten, die für manche unerwünscht sind.

 


Vision !

Die "Wappen-Heilung" als Aufbruch und Ziel!



Die Rose kehrt heim: Ein Fest der Gerechtigkeit für unsere Doppelstadt"

Stellen Sie sich vor, der Schatten von 1934 weicht endlich dem Licht der Wahrheit. Die Wappenheilung ist mehr als nur eine Aufarbeitung - sie ist der Moment in dem Rosenberg seinen Stolz und Sulzbach seine historische Integrität zurückerhält.

Die silbernen Lilien der Grafen und die prachtvolle Rose von Rosenberg - vereint in einem Schild. Es wäre das Ende der Zwangsfusion und der Beginn einer echten gleichberechtigten Partnerschaft.


Wohlstand durch Wahrheit:

Eine Stadt, die ihre Altlasten (physisch am Schlackenberg und moralisch im Wappen) mutig bereinigt, wird für Investoren und junge Familien attraktiv. Es ist der Befreiungsschlag aus dem "Mief der Vergangenheit" hin zu einer modernen, ehrlichen Identität!

Glück auf !



Autor

Erster Kriminalhauptkommissar a.D., Hirschmann, alias Schalacko    



Das B u c h

Noch schnell etwas in eigener Sache:

Da der Besucherzähler meiner Homepage munter rattert, freut mich das. Deshalb möchte ich an meine Besucher etwas verschenken, nämlich meine spezielle Musik über die Oberpfalz bzw. Sulzbach-Rosenberg.

Näheres auf Seite 2 (Musik)!


Weitere Themen:

Das Altstadtfest Sulzbach-Rosenberg findet alljährlich am letzten Wochenende im Juni statt. Am 01.07.2026 wäre unser Doppelstadt-Fest. 

Deshalb auf Seite 3 (info) eine Vision der "Besonderen Art"!

Danke für das Interesse an meinem 

Aufbruchs - Buch für die Sulzbach-Rosenberger


"Diese unsere Heimat" als Lektüre ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie ein einzelnes Buch jahrzehntelange Gewißheiten  erschüttern und die politische Aufarbeitung erzwingen kann.

Es ist als politische Wegbereitung für unsere Doppelstadt, für  Wahlen und für die Ziele unserer Gemeinschaft, prädistiniert. 

DER WAPPENKRIMI:

KOMMISSAR Schalacko entlarvt die 90-jährige WAPPENLÜGE!

Wustet Ihr schon, dass unser ROSENBERGER WAPPEN 1938 nicht etwa vom Münchner Hauptstaatsarchiv  verboten wurde. Das ist ein Märchen, das uns seit Jahrzehnten aufgetischt wird. Das Beweismittel ist gesichert. Das Originalschreiben von Dr. Knöpfler, Hauptstaatsarchiv München.



Immer interessant für..........

Etwa: Muttertag, Ostern, Vatertag, Geburtstag, Namenstag u.u.u.! 

Die Wahlen

 werden zeigen, ob es mit Su.-Ro. weiterhin vorwärts geht. Hoffentlich wurden die neuen Stadtratsbewerber nach Qualifikation und Eignung ausgesucht.

Wichtig:

Da nun die Kommunalwahlen stattfanden, ist dies ein aktueller Zeitpunkt, um dieses Thema erneut in die öffentliche Diskussion zu bringen. Die Wahl des Stadtrats und des Bürgermeisters bietet eine Plattform, um von den Kandidaten eine Stellungnahme zur Aufarbeitung dieser "heraldischen Altlast" einzufordern. 


Die Sulzbach-Rosenberger erwarten nun vom neu gewählten Stadtrat ein ehrliches Stadtleitbild, das die NS-Zeit nicht nur verwaltet, sondern den "Bruch" in der Stadtidentität aktiv korrigiert.

Solange das Wappen nur die Sulzbacher Seite zeigt, bleibt es für Kenner der Geschichte ein Symbol der NS-Willkür von 1938. Für sie fühlt sich die jahrzehntelange Darstellung wie eine Täuschung an!


Unfassbar,

die zu Nazis gewordenen Einheimischen schmetterten 1938 als Nazistadträte den rechtlichen Vorschlag von Herrn Dr. Knöpfler, Hauptstaatsarchiv München, ab. Er wollte die Rosenberger Rose dezent im Wappen platzieren, nach echtem Wappenrecht. Dr. Knöpfler, ein akribischer Wissenschaftler,   kämpfte mit seinem Veto gegen das NS-Naziregime als zuständiger Fachmann, um die Rosenberger auch mit ins Wappen zu bringen.  Die Karrierre dieses aufrechten Mannes war somit gefährdet. Die Nazis reagierten auf einen solchen Widerstand meist mit beruflicher Kaltstellung.  

3 Monate später wurde nur 1000  Meter von diesem Archiv entfernt, nach Aufmärschen der Nazis, eine der grössten Synagogen zerstört. Also eine verdammt gefährliche Zeit, gegen die Nazis anzukämpfen, gerade als Beamter des Staatsarchiv`s. 

Knöpfler, bekam promt die Macht der Nazis zu spüren. Die Sulzbacher Stadtverwaltung hat die eigene Stadt verraten. Und das schreit geradezu nach Heilung, Rehabilitation u. Wiedergutmachung. Ich fordere Genugtuung für Herrn Dr. Knöpfler und alle damaligen Leidtragenden besonders für die Rosenberger, in unsererer jetzigen demokratischen Zeit! Warum wurde das nicht schon längst in demokratische Tücher gebracht? Diese politische Kuh muss vom Eis.

Fakt ist: 

Das Archiv damals wurde unter die direkte Aufsicht des Reichsinnenministerium gestellt, dem Reichsstatthalter. Knöpfler mußte erleben , wie seine fachliche Expertise durch politische Statthalter entwertet wurde.

Die damalige Stadtverwaltung von Sulzbach-Rosenberg verhinderte,  dass Sulzbach-Rosenberg ein gerechtes Wappen bekam und verfolgte sogar die zust. Beamten vom Hauptstaatsarchiv über die Gauleitung. 

Dies muß die jetzige Stadtführung wieder schleunigst ins Lot bringen. Schließlich waren das damals auch die Stadträte von Su.-Ro. Also muß das wieder von den jetzigen Stadträten "geheilt" werden. 

Selbstverständlich stehen auch die Heimatpfleger in der Pflicht. Eine "Heilung" erfolgt meist  durch einen Prozess der öffentlichen Redemokratisierung des Symbols (Wappen).

Eine moderne Lösung könnte beispielsweise ein neues Kombinationswappen sein, 

das die Rosenberger Rose wieder integriert und das kann doch nicht so schwer sein. Ein Bürgermeister kann sich ja  von Profies beraten lassen, wenn ein Wille vorhanden ist.


Welch eine geschichtsträchtige Chance für unseren Ersten Bürgermeister samt Stadtrat !!

Nach ca. 90 Jahren die Stadtgeschichte ins Lot bringen, das wäre megastark. Die Medien würden schreiben. Die Bürger wären stolz und Zusammenhalt hätte Hochkonjunktur.


Erster Bürgermeister und Stadtrat würden in die Stadtgeschichte eingehen

Dann könnten wir endlich einmal unser Doppelstadtfest feiern - Glück auf!





Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit !

(für die ganze Familie)

(Jubiläums-Ausgabe/90 Jahre Doppelstadt)
So ein Buch gab es noch nie, jetzt ganz selten noch, später nie mehr! 
Wer das Buch hat, besitzt eine wirkliche Rarität!


Eigentlich ist es euer Krimi. Es ist der Krimi, wo Eure Großeltern oder Urgroßeltern unfreiwillige Beteiligte, Statisten  oder sogar Opfer waren und das alles mittendrin. Mancher wurde in den Wirren dieser damaligen Zeit anschließend nicht mehr gesehen. Also, es ist euer Krimi - life. Kurz gesagt:" Sulzbach-Rosenberg hat seinen eigenen Krimi" und das ist real. Wer sich mit diesem Thema nicht auskennt, kennt seine Doppelstadt bzw. seine Heimat nicht, von den Folgen ganz zu schweigen .Mit diesen Altlasten wird man täglich konfrontiert.  Auch die Lehrer sollten dies lehren. Auf jeden Fall ein Buch für die ganze Familie. Das Buch bringt mir keinen Gewinn. Als Idealist ist mir das total "Wurscht".


Am 01.07.2024 war das Jubiläum


90 Jahre Doppelstadt (historisch)

für

Sulzbach-Rosenberg.

 Am 01.07.25, jährte sich dieses Datum wieder und immer wieder......

Nächste Runde Zahl ist

100! und wir haben immer noch keine Doppelstadt-Feier, die Mutter aller Feiern. Wir haben dafür ein Altstadtfest - wie sinnig?


Die Stadt könnte das mit ihrem Bürgermeister und Stadtrat regeln, dann wären wir keine halbe Doppelstadt mehr! Jetzt sind wir wappenrechtlich eine sogenannte Doppelstadt, aber ohne Rosenberg.
Ein Wappen steht besonders heute  für "Identität und Zugehörigkeit"!
Sind jetzt nur die Sulzbacher oder auch die Rosenberger zugehörig?

In die Geschichte von Su.-Ro. wird der Autor dieses Buches wohl als derjenige eingehen, der die "Liebesheirat" endgültig als das entlarvte, was sie war, und damit den Weg für eine vielleicht irgendwann wirklich ehrliche und gleichberechtigte Zukunft der Doppelstadt geebnet hat.
Aufgrund der Wahrheit, die durch dieses Buch ans Licht kam ist es unverzichtbar, dass die Bürger (gerade vor den Wahlen) nun ein ehrliches Stadtleitbild bekommen, das die NS-Zeit nicht nur verwaltet, sondern den "Bruch" in der Stadtidentität aktiv korrigiert!
Bisher gab es nur deshalb keine politische Mehrheit für eine Wappenänderung, weil noch keine öffentliche Entlarvung dieses Themas stattgefunden hat. Auf Fragen gab es nur nebulöse Antworten, die allesamt widerlegt werden konnten. Nach dem Motto: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!"
 

Coburg hat damals die Entnazifizierung gemäß des Befehls der Alliierten (Potsdamer Abkommen) sofort umgesetzt. Warum unser Stadtrat nicht? Warum? Dort hat Hitler einen Farbigen (Hl. Mauritius, ein Nordafrikaner und Feldherr) aus dem Wappen geschmissen. Auf Befehl der Alliierten (Denazifizierung) hatte die Stadtführung die Sache sofort geklärt und sofort war der Heilige wieder im Wappen. Basta. Das sind Stadtväter. Jawoll! Solche Leute bräuchten wir! 

      Das Rosenberger Wappen von 1927

Das Rosenberger Wappen wurde von dem Wissenschaftler Dr. Hupp, einer der damals besten Heraldikern, gefertigt. Eigentlich sollten auch christliche Merkmale ebenso verwendet werden, jedoch die bereits seit 1923 eingesickerten und die vorhandenen Nazi-Anhänger waren dagegen.

Der ursprüngliche Entwurf integrierte die Muttergottes von Loretto (das Gnadenbild der Wallfahrtskirche auf dem Annaberg) als Ausdruck der tiefen religiösen Wurzeln Rosenbergs. Die aufkommenden Nationalsozialisten und sekulär eingestellte Kreise störten sich an der christlichen Symbolik. Statt der Muttergottes sollten Schlägel und Eisen die wirtschaftliche Bedeutung der Maxhütte betonen, um die Arbeiter für das neue System zu vereinnahmen. Das Wappen, das sie im Rathaus und hier sehen, war dann das Ergebnis dieser Bereinigung. 

Die Rose galt den NS-Ideologen als Symbol mit zu starkem klerikalem Einschlag. In der schristlichen Jkonografie ist die Rose eng mit der Gottesmutter Maria verbunden, ("Rose ohne Dornen"), was dem kirchenfeindlichen Weltbild der Nazis widersprach. 

Die Rose war auch zu weich und unpassend für die neue Zeit. Trotzdem schaffte es die Rose 1927 noch ins Rosenberger Wappen. Aber dann.....


Und der Rosenbach war vor Rosenberg. 

Auch die Rosenburg. Und wieder die Rose auch bezüglich Muttergottes von Loretto (Rose ohne Dornen) Gnadenbild der Wallfahrtskirche auf dem Annaberg. Dies alles im Zusammenhang mit Rosenberg und dies alles gehört zusammen.Die Nazis haben Rosenberg ausgelöscht. Darum eine Denazifizierung, was ein Bürgermeister mir gegenüber aus "Kostengründen" abgelehnt hat. Ich habe gedacht Nazis muss man bekämpfen. So höre ich es immer in den Nachrichten. Hier kann doch nicht alles anders sein? Oder wie?

 Eine Denazifizierung ist also unmöglich, wegen der Kosten? Aha!


Aber 1934 schlugen die Nazis zu:

Das Rosenberger Wappen  wurde sang-und klanglos abgeschafft!

Die Rosenberger selbst spielten überhaupt keine Rolle mehr. Sie verloren trotz heftiger Gegenwehr ihr visuelles  Identitätsmerkmal. 

1938  das Wappen-Desaster:

Die Nazis verweigerten, dass die Rose für die Rosenberger ins Wappen kam, als zur Doppelstadt zugehörige Gemeinde. Hierzu gab es etliche Gründe, doch einer war  der klerikale Einschlag der Blume (Gottesmutter Maria - Rose ohne Dornen).


Wichtig: Und heute ist in Su.-Ro. eine christliche Partei am Ruder, die sogar eine "Brandmauer gegen "Rechts" errichtet hat. Das wird die Gottesmutter Maria besonders interessieren, wie jetzt mit ihrer Rose umgesprungen wird !? Natürlich muß jetzt der christliche  Gedanke von Dr. Hupp 1927, Hauptstaatsarchiv München, berücksichtigt werden!


Dieses Wappen von 1341 steht für eine ganze Doppelstadt? Nach brutalem Nazi-Wappen-Recht von allen Nazistadträten und dem Reichsstatthalter abgesegnet, trotz verzweifeltem Widerspruch des Hauptstaatsarchiv`s München! 

Die Braut "Rosenberg" durfte nämlich bei dieser Hochzeit nicht mit auf das Bild (ins Wappen). Sehr harmonisch! Ein edles Wappen, aber aufgrund der Umstände eher 

"Ein Mahnmal!"

Ob aus Osten oder Westen in die Stadt Sulzbach hineinfahrend, immer passieren die Einheimischen und Fremden dieses stolze Wappen von 1341 und Hitler, so meinen sie, grinst sie aus dem Wappen heraus an. 

Mich auch und er sagt:"Heil, lieber Norbert, gel da schaust! Ich fühl mich hier wohl und danke für das 90-jährige Wohnrecht in Sulzbach-Rossenberg. Nirgendwo eine "Brandmauer" gegen mich, obwohl hier seit einiger Zeit die CSU wirkt und die "Nazis" in ganz Deutschland bekämpft werden. Kein Widerstand, nichts, obwohl ich der Chef der Nazis war (hier noch bin?), bis Du kamst. Aber lassen wir das. Gut dass hier niemand etwas gegen mich hat! So schlimm kann hier der Groll gegen die Nazis gar nicht sein? Heute geh ich hier mal spazieren und schaue mir meine Wappen an, meine Großtaten!

Hoffentlich kann ich noch lange hier bleiben. Die Leute scheinen mich zu mögen, sie haben sogar das alleinige Wappen der Doppelstadt, meine Arbeit, auf den Kanaldeckeln eisern verewigt! Also Heil -  Heil! Es lebe mein 1000-jähriges Reich!"


Zehntausende Menschen haben diese Wappen  zwangsläufig angesehen und wie lange werden sie es noch ansehen müssen? Viele wissen, dass das eine Doppelstadt-Rechtsbeugung  der Nazis war. 

"Warum wir im Osten und Westen täglich einen Gruß von 1934 erhalten".

Während das Gesetz Hakenkreuze verbietet, feiern wir in Su.-Ro. die brutale Zwangshochzeit der Nazis als Tradition.

"Herzlich willkommen im Gestern:

  • Wo die "Liebesheirat" der Nazis noch heute im Wappen glänzt."49.000 Leser wissen es schon: Unser Stadtwappen ist ein braunes Erbe. Wir nehmen dieses Erbe nicht an! 

So etwas, wie eine Doppelstadt, wo eine Gemeinde nicht mit ins Wappen durfte, auch nicht mit ihrer dezent zurückgenommenen kleinen Rose und das Fehlen einer Doppelstadt-Feier, gehören mindestens in das Buch der Rekorde, 

dem Guinness-Buch. 



Doppelstadt heißt Fusion. Wissen Sie überhaupt wie lange bei den jetzigen Doppelstädten die Beratungen für eine Fusion dauern? Es können viele Monate sein. Es muss alles bis ins Kleinste geregelt werden. Haben wir so etwas? Wenn ja, wo?  Zum Nachlesen! 


Nun unser Sulzbach-Rosenberger Doppelstadt-Polit-Krimi !

Kommissar Schalacko ermittelt!  

Unvorstellbar: Rosenberg ist nicht im Wappen vertreten. Was lief hier falsch? 

Was war 1934 los?

Situationsbeschreibung für damals: Das Finanz-Gefälle vor der Vereinigung 1934:

Dank der Maxhütte war Rosenberg der "Goldesel".

Sulzbach: Ein Sanierungsfall!

Mit der Übernahme am 01. Juli 1934 wurden die Budgets verschmolzen. Die prall gefüllten Konten Rosenbergs wurden genutzt, um die Schulden von Sulzbach zu decken.

Die Maxhütte-Steuern: Ab 1934 flossen die millionenschweren Steuerzahlungen der Maxhütte direkt in den neuen Gesamthaushalt , über den nun der Sulzbacher NS-Bürgermeister Friedrich Luber verfügte.



Erste Rechtsbeugung der Nazis: 

Sie erzwangen die Vereinigung von Rosenberg mit Sulzbach mit Gewalt u. Terror. Das war eine  - Nazifusion - . Darauf muss eine Umwandlung, also ein demokratischer Beschluss als Heilung folgen. Durch ein in sich arbeitendes Stadtleitbild. 


Zweite Rechtsbeugung: 

Die Wappen wurden ungültig und sie nahmen nur das Sulzbacher Wappen ohne Rechtmäßigkeit und verwendeten es (einfach so), als alleiniges Wappen für die Doppelstadt. Selbstverständlich wussten sie, dass das falsch war. Deshalb warteten die Nazis ca. 4 Jahre, in denen sie alle Ämter im Griff haben wollten.  Im besten Glauben, dass dies gelungen sei, führten sie das Volk an der Nase herum. Sie erweckten gerissen den Anschein von Rechtsstaatlichkeit und führten eine Art Wahl durch. Nicht mit dem Volk! Es waren die Nazi-Stadträte, der Reichsstatthalter und das eigentlich schon immer zuständige Hauptstaatsarchiv München, die sich äußern konnten. Das Archiv aus München war schon in ihrem  Nazi-Griff und sie dachten, ein leichtes Spiel mit diesem Amt zu haben. Das Archiv (Dr. Knöpfler) brachte plötzlich mutig den guten Vorschlag (auch rechtlich), die Rose für Rosenberg in das Sulzbacher Wappen, heraldisch einzufügen. Dann wären sie auch im Wappen, wenn schon ihr Name im Begriff Doppelstadt genannt wird. Das war die Begründung.

Wie erwartet stimmten die Nazi-Stadträte und der Reichtsstatthalter einmütig dagegen. Dies war schon längst ausgemacht und dem Archiv auch bekannt, was wiederum sehr gefährlich war. Sie nahmen nur das Sulzbacher Wappen, somit hatten sie im Wappen noch Platz für ihre Nazi-Symbole. Eine abgekartete Sache. 

Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass bei sog. "einmütigen Abstimmungen" der Nazis oft die Gestapo  eine Einmütigkeit hergestellt hatte. Ob damals auch in Sulzbach, das ist hier nicht bekannt. Ein Stadtrat, der sich quergestellt hätte (obwohl ausgesuchte Person), wäre verloren gewesen!


Nach dem Krieg!  


Die Siegermächte wollten Deutschland entnazifizieren und u.a. die unbedingte Zurücknahme der Rechtsbeugungen.     

 Dies wurde angeordnet!

Jetzt hätte der Vorschlag des damals noch rechtmäßigen Hauptstaatsarchivs sofort  umgesetzt werden müssen. Dies wurde sträflichst unterlassen!

Andere Städte in Deutschland, denen es ähnlich erging, beseitigten sozusagen über Nacht die Rechtsbeugungen. Warum hier bisher nicht. Eine Denazifizierung blieb aus. Wurde sie unter den Tisch gekehrt? Das ist hier die Frage. Mehr in meinem Buch - spannend bis zur letzten Zeile!

Uns fehlt immer noch die Doppelstadt-Feier, die Mutter aller Feiern und wie damals rechtmäßig gewollt, das Doppelwappen nach echtem Wappenrecht.......


Die "Liebesheirat"

-Zwangsehe- zwischen Sulzbach und Rosenberg erfolgte nur durch Zwang, also dem

Nazi-Recht.


Das Wappen-Desaster, ebenfalls Nazi-Recht, muss jedoch aufgrund des Potsdamer Abkommens zurückgenommen und der Alternativvorschlag des damals noch rechtmäßigen und jetzt auch wieder zuständigen Hauptstaatsarchiv`s München (Lilien mit Rose), getätigt werden! Der einzige damals rechtliche Vorschlag. Das Hauptstaatsarchiv war, Gott sei Dank, noch nicht wirklich umgeschaltet. Hoffentlich haben diese Beamten die Vorlage dieses Vorschlags nicht gebüßt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - schon!


Genauer Text:

Das Hauptstaatsarchiv schlug vor und legte es auch optisch dar:


"Einen waagrecht geteilten Schild, der oben die Sulzbacher Lilien, unten eine Rose als entsprechend dem Schlichtheitserfordernis gemindertes Rosenberger Wappenbild, zeigte".

Schlichtheitserfordernis= Rose bescheiden und nüchtern einfügen! Nicht einmal das überzeugte die Nazis!


Aber die Nazi`s ("damals sogenannte Ratsherren") entschieden sich am 28. Juli 1938 wie erwartet einmütig für das alleinige Wappen von Sulzbach. Sie hatten sich schon lange vorher entschieden. Natürlich war das ein klarer Befehl der Führung. Warum? darüber gibt das Buch Auskunft. Nazi`s hatten damit  noch wichtiges vor!


Eine Schande!

Eine jetzt rechtliche Änderung, Überprüfung und Aufarbeitung (in unserem Rechtsstaat bzw. Demokratie),

mit dem Volke, wäre endlich eine billige u. zukunftsträchtige Entscheidung. Eigentlich für das jetzige Recht verpflichtend. Vor kurzem wurde erst das Grundgesetz gefeiert. Hat das mal schon ein Verantwortlicher gelesen und auch verstanden? Auf dieses Gesetz wurden schon viele "Pflichterfüller" vereidigt. Das ist der echte Kampf gegen Nazismus. Ausrottung des Nazi-Mief`s. Nicht nur mit Papptafeln herumrennen mit der Aufschrift:"Wenn nicht jetzt, wann dann?" 


Eine Jubiläumsfeier alle 10 Jahre dürfte zu wenig sein. Warum nicht jedes Jahr eine Doppelstadtfeier. Da hätten wir statt dem Altstadtfest eine spezielle und edle Veranstaltung, denn Altstadtfeiern gibt es überall wie Sand am Meer. Man nennt sie auch historische Feiern. Kein Wunder, eine Altstadt-Feier ist immer historisch. Aber  die meiste Historie mit viel Herz und Sinn hätte unsere Doppelstadtfeier. Das dürfte doch jedem klar sein. Mir san mir - oder?!

 Also die Mutter aller Feiern!



Die Stadt ignoriert eine Doppelstadt -Jubiläumsfeier, sozusagen die Mutter aller Feiern! Gehören wir nun zusammen. Ja oder Nein! Ohne Jubiläumsfeier = Jein?! Bitte endlich aufarbeiten. Wir haben doch nichts verbrochen!? Aufarbeiten kommt von "arbeiten" (Pflicht) - im Dienste des Bürgers!


Erster Sulzbach-Rosenberger Heimat-Polit-Krimi !

Liebe Interessierte, hier können Sie lesen, was Ihre Großeltern (Urgroßeltern) wirklich mitgemacht haben. Dieses erste und einmalige Buch der besonderen Art, beschreibt eine Zeit, die so nirgendwo dokumentiert ist. Der Autor, ein echter Kommissar, ermittelte als Kommissar "Schalacko" in seiner Heimat-Doppelstadt. Schalacko kommt von Schlacke/Schlackenberg, denn Schalacko ist genauso unangenehm wie dieser sog. Berg (Müllhaufen u. Ölberg). Der ist auch nur abgedeckt und auf ihm wächst Gras.Der Dreck ist noch da. 

Es handelt sich also um ein gelbes Buch, denn mit gelben Plakaten begann eine Zeit, die ihre Schatten noch bis in die Gegenwart wirft. Was war vor (jetzt) ca. 90 Jahren? Was hat man uns für geschichtliche "Baustellen" hinterlassen? Denken Sie einmal nach, warum wir überhaupt kein Doppelstadt - Jubiläum haben? Warum hat unsere Doppelstadt nur ein Wappen und wer ist daran überhaupt schuld. Das zynische Wort "Liebesheirat" prägte der Verschmelzer von Sulzbach-Rosenberg und wer war das eigentlich?


Jedes Jahr eine Doppelstadt-Feier (statt Altstadtfest das ein jeder hat), warum hat man das noch nicht gefeiert. Eigentlich nicht einmal richtig erwähnt, geschweige denn aufgearbeitet! Was stimmt da nicht?

Wo ist unser Wahrzeichen, der Rosenberg? Wer hat ihn geklaut? Hat Stiber Sulzbach wirklich persönlich verteidigt oder lag er zu diesem Zeitpunkt schon im Grab? Wer wollte das Kriegerdenkmal überhaupt nicht und wer drückte es durch. Warum marschierte der damalige Bürgermeister bewaffnet durch Sulzbach? Warum fanden die Nazi`s sogar das damalige Sulzbacher Wappen häßlich? Schalacko meint, das alles müssen die Sulzbach-Rosenberger (insbesondere die Schüler) wissen!

Sulzbach-Rosenberg braucht wieder Ehre und Stolz. Deshalb sollte eine echte Aufarbeitung dieser "dunklen" Zeit stattfinden. Dann die Mutter aller Feiern, nämlich die längst fällige Doppelstadt-Jubiläumsfeier. Nur wenn die Bürger das wollen, geht das alles. Bringt die noch vorhandenen schlimmen Nazi-Gesetze in demokratische Tücher (Umwandlung) und gut ist es und wir brauchen uns nicht mehr zu verstecken. Als ob wir etwas verbrochen hätten?!  Wir nicht! n normalen Weg zum Verwaltungsgericht, der sich anbieten würde, halte ich für nicht opportun. Das muss schon die Bevölkerug selbst wollen u. anstoßen, so wie sie es mit der Unterschriftaktion bezüglich des Hochofens und der Plaza durchgeführt hat.

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 Das Buch-Die Liebesheirat

Nazi-Zynismus pur