Das B u c h
Danke für das Interesse an meinem
Aufbruchs - Buch für die Sulzbach-Rosenberger
"Diese unsere Heimat" als Lektüre ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie ein einzelnes Buch jahrzehntelange Gewißheiten erschüttern und die politische Aufarbeitung erzwingen kann.
Es ist als politische Wegbereitung für unsere Doppelstadt, für die kommenden Wahlen und für die Ziele unserer Gemeinschaft, prädistiniert.
DER WAPPENKRIMI:
KOMMISSAR Schalacko entlarvt die 90-jährige WAPPENLÜGE!
Wustet Ihr schon, dass unser ROSENBERGER WAPPEN 1938 nicht etwa vom Münchner Hauptstaatsarchiv verboten wurde. Das ist ein Märchen, das uns seit Jahrzehnten aufgetischt wird. Das Beweismittel ist gesichert. Das Originalschreiben von Dr. Knöpfler, Hauptstaatsarchiv München.
Immer interessant für..........
Etwa: Muttertag, Ostern, Vatertag, Geburtstag, Namenstag u.u.u.!
Die Wahlen
werden zeigen, ob es mit Su.-Ro. weiterhin vorwärts geht. Hoffentlich wurden die neuen Stadtratsbewerber nach Qualifikation und Eignung ausgesucht.
Wichtig:
Die Reihenfolge einer Stadtratsliste ist kein direktes Maß, für die Leistung einer Person, sondern das Ergebnis strategischer und parteiinterner Abwägungen. Listenplätze sind keine Leistungsbewertungen. Oft sind am Ende die" Letzten " die Ersten !!
Da am 08.03. in Su.-Ro. die Kommunalwahlen stattfinden, ist dies ein aktueller Zeitpunkt, um dieses Thema erneut in die öffentliche Diskussion zu bringen. Die Wahl des Stadtrats und des Bürgermeisters bietet eine Plattform, um von den Kandidaten eine Stellungnahme zur Aufarbeitung dieser "heraldischen Altlast" einzufordern.
Die Sulzbach-Rosenberger erwarten nun vom neu gewählten Stadtrat ein ehrliches Stadtleitbild, das die NS-Zeit nicht nur verwaltet, sondern den "Bruch" in der Stadtidentität aktiv korrigiert.
Solange das Wappen nur die Sulzbacher Seite zeigt, bleibt es für Kenner der Geschichte ein Symbol der NS-Willkür von 1938. Für sie fühlt sich die jahrzehntelange Darstellung wie eine Täuschung an!
Unfassbar,
die zu Nazis gewordenen Einheimischen schmetterten 1938 als Nazistadträte den rechtlichen Vorschlag von Herrn Dr. Knöpfler, Hauptstaatsarchiv München, ab. Er wollte die Rosenberger Rose dezent im Wappen platzieren, nach echtem Wappenrecht. Dr. Knöpfler, ein akribischer Wissenschaftler, kämpfte mit seinem Veto gegen das NS-Naziregime als zuständiger Fachmann, um die Rosenberger auch mit ins Wappen zu bringen. Die Karrierre dieses aufrechten Mannes war somit gefährdet. Die Nazis reagierten auf einen solchen Widerstand meist mit beruflicher Kaltstellung.
3 Monate später wurde nur 1000 Meter von diesem Archiv entfernt, nach Aufmärschen der Nazis, eine der grössten Synagogen zerstört. Also eine verdammt gefährliche Zeit, gegen die Nazis anzukämpfen, gerade als Beamter des Staatsarchiv`s.
Knöpfler, bekam promt die Macht der Nazis zu spüren. Die Sulzbacher Stadtverwaltung hat die eigene Stadt verraten. Und das schreit geradezu nach Heilung, Rehabilitation u. Wiedergutmachung. Ich fordere Genugtuung für Herrn Dr. Knöpfler und alle damaligen Leidtragenden besonders für die Rosenberger, in unsererer jetzigen demokratischen Zeit! Warum wurde das nicht schon längst in demokratische Tücher gebracht? Diese politische Kuh muss vom Eis.
Fakt ist:
Das Archiv damals wurde unter die direkte Aufsicht des Reichsinnenministerium gestellt, dem Reichsstatthalter. Knöpfler mußte erleben , wie seine fachliche Expertise durch politische Statthalter entwertet wurde.
Die damalige Stadtverwaltung von Sulzbach-Rosenberg verhinderte, dass Sulzbach-Rosenberg ein gerechtes Wappen bekam und verfolgte sogar die zust. Beamten vom Hauptstaatsarchiv über die Gauleitung.
Dies muß die jetzige Stadtführung wieder schleunigst ins Lot bringen. Schließlich waren das damals auch die Stadträte von Su.-Ro. Also muß das wieder von den jetzigen Stadträten "geheilt" werden.
Selbstverständlich stehen auch die Heimatpfleger in der Pflicht. Eine "Heilung" erfolgt meist durch einen Prozess der öffentlichen Redemokratisierung des Symbols (Wappen).
Eine moderne Lösung könnte beispielsweise ein neues Kombinationswappen sein,
das die Rosenberger Rose wieder integriert und das kann doch nicht so schwer sein. Ein Bürgermeister kann sich ja von Profies beraten lassen, wenn ein Wille vorhanden ist.
Welch eine geschichtsträchtige Chance für unseren Ersten Bürgermeister samt Stadtrat !!
Nach ca. 90 Jahren die Stadtgeschichte ins Lot bringen, das wäre megastark. Die Medien würden schreiben. Die Bürger wären stolz und Zusammenhalt hätte Hochkonjunktur.
Erster Bürgermeister und Stadtrat würden in die Stadtgeschichte eingehen
Dann könnten wir endlich einmal unser Doppelstadtfest feiern - Glück auf!
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit !
(für die ganze Familie)
(Jubiläums-Ausgabe/90 Jahre Doppelstadt)
So ein Buch gab es noch nie, jetzt ganz selten noch, später nie mehr!
Wer das Buch hat, besitzt eine wirkliche Rarität!
Eigentlich ist es euer Krimi. Es ist der Krimi, wo Eure Großeltern oder Urgroßeltern unfreiwillige Beteiligte, Statisten oder sogar Opfer waren und das alles mittendrin. Mancher wurde in den Wirren dieser damaligen Zeit anschließend nicht mehr gesehen. Also, es ist euer Krimi - life. Kurz gesagt:" Sulzbach-Rosenberg hat seinen eigenen Krimi" und das ist real. Wer sich mit diesem Thema nicht auskennt, kennt seine Doppelstadt bzw. seine Heimat nicht, von den Folgen ganz zu schweigen .Mit diesen Altlasten wird man täglich konfrontiert. Auch die Lehrer sollten dies lehren. Auf jeden Fall ein Buch für die ganze Familie. Das Buch bringt mir keinen Gewinn. Als Idealist ist mir das total "Wurscht".
Am 01.07.2024 war das Jubiläum
90 Jahre Doppelstadt (historisch)
für
Sulzbach-Rosenberg.
Am 01.07.25, jährte sich dieses Datum wieder und immer wieder......
Nächste Runde Zahl ist
100! und wir haben immer noch keine Doppelstadt-Feier, die Mutter aller Feiern. Wir haben dafür ein Altstadtfest - wie sinnig?
Die Stadt könnte das mit ihrem Bürgermeister und Stadtrat regeln, dann wären wir keine halbe Doppelstadt mehr! Jetzt sind wir wappenrechtlich eine sogenannte Doppelstadt, aber ohne Rosenberg.
Ein Wappen steht besonders heute für "Identität und Zugehörigkeit"!
Sind jetzt nur die Sulzbacher oder auch die Rosenberger zugehörig?
In die Geschichte von Su.-Ro. wird der Autor dieses Buches wohl als derjenige eingehen, der die "Liebesheirat" endgültig als das entlarvte, was sie war, und damit den Weg für eine vielleicht irgendwann wirklich ehrliche und gleichberechtigte Zukunft der Doppelstadt geebnet hat.
Aufgrund der Wahrheit, die durch dieses Buch ans Licht kam ist es unverzichtbar, dass die Bürger (gerade vor den Wahlen) nun ein ehrliches Stadtleitbild bekommen, das die NS-Zeit nicht nur verwaltet, sondern den "Bruch" in der Stadtidentität aktiv korrigiert!
Bisher gab es nur deshalb keine politische Mehrheit für eine Wappenänderung, weil noch keine öffentliche Entlarvung dieses Themas stattgefunden hat. Auf Fragen gab es nur nebulöse Antworten, die allesamt widerlegt werden konnten. Nach dem Motto: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!"
Coburg hat damals die Entnazifizierung gemäß des Befehls der Alliierten (Potsdamer Abkommen) sofort umgesetzt. Warum unser Stadtrat nicht? Warum? Dort hat Hitler einen Farbigen (Hl. Mauritius, ein Nordafrikaner und Feldherr) aus dem Wappen geschmissen und auf Befehl der Alliierten hatte die Stadtführung die Sache sofort geklärt und schwupp, war der Heilige wieder im Wappen drin. Aus die Maus. Das sind Stadtväter. Jawoll!
So etwas, wie eine Doppelstadt, wo eine Gemeinde nicht mit ins Wappen durfte, auch nicht mit ihrer dezent zurückgenommenen kleinen Rose und das Fehlen einer Doppelstadt-Feier, gehören mindestens in das Buch der Rekorde,
dem Guinness-Buch.
Doppelstadt heißt Fusion. Wissen Sie überhaupt wie lange bei den jetzigen Doppelstädten die Beratungen für eine Fusion dauern? Es können viele Monate sein. Es muss alles bis ins Kleinste geregelt werden. Haben wir so etwas? Wenn ja, wo? Zum Nachlesen!
Nun unser Sulzbach-Rosenberger Doppelstadt-Polit-Krimi !
Kommissar Schalacko ermittelt!
Unvorstellbar: Rosenberg ist nicht im Wappen vertreten. Was lief hier falsch? Wer wollte die Rosenberger d`rin haben? Wer verweigerte dies? Wer versäumte, dies trotzdem durchzuführen? Das Buch gibt Auskunft. Eine Lektüre, die es noch nie gab und die es auch nicht mehr wieder geben wird.
Was war 1934 los?
Erste Rechtsbeugung der Nazis:
Sie erzwangen die Vereinigung von Rosenberg mit Sulzbach mit Gewalt u. Terror. Das war eine - Nazifusion - . Darauf muss eine Umwandlung, also ein demokratischer Beschluss als Heilung folgen. Durch ein in sich arbeitendes Stadtleitbild.
Zweite Rechtsbeugung:
Die Wappen wurden ungültig und sie nahmen nur das Sulzbacher Wappen ohne Rechtmäßigkeit und verwendeten es (einfach so), als alleiniges Wappen für die Doppelstadt. Selbstverständlich wussten sie, dass das falsch war. Deshalb warteten die Nazis ca. 4 Jahre, in denen sie alle Ämter im Griff haben wollten. Im besten Glauben, dass dies gelungen sei, führten sie das Volk an der Nase herum. Sie erweckten gerissen den Anschein von Rechtsstaatlichkeit und führten eine Art Wahl durch. Nicht mit dem Volk! Es waren die Nazi-Stadträte, der Reichsstatthalter und das eigentlich schon immer zuständige Hauptstaatsarchiv München, die sich äußern konnten. Das Archiv aus München war schon in ihrem Nazi-Griff und sie dachten, ein leichtes Spiel mit diesem Amt zu haben. Das Archiv (Dr. Knöpfler) brachte plötzlich mutig den guten Vorschlag (auch rechtlich), die Rose für Rosenberg in das Sulzbacher Wappen, heraldisch einzufügen. Dann wären sie auch im Wappen, wenn schon ihr Name im Begriff Doppelstadt genannt wird. Das war die Begründung.
Wie erwartet stimmten die Nazi-Stadträte und der Reichtsstatthalter einmütig dagegen. Dies war schon längst ausgemacht und dem Archiv auch bekannt, was wiederum sehr gefährlich war. Sie nahmen nur das Sulzbacher Wappen, somit hatten sie im Wappen noch Platz für ihre Nazi-Symbole. Eine abgekartete Sache.
Der Fairness halber muss erwähnt werden, dass bei sog. "einmütigen Abstimmungen" der Nazis oft die Gestapo eine Einmütigkeit hergestellt hatte. Ob damals auch in Sulzbach, das ist hier nicht bekannt. Ein Stadtrat, der sich quergestellt hätte (obwohl ausgesuchte Person), wäre verloren gewesen!
Nach dem Krieg!
Die Siegermächte wollten Deutschland entnazifizieren und u.a. die unbedingte Zurücknahme der Rechtsbeugungen.
Dies wurde angeordnet!
Jetzt hätte der Vorschlag des damals noch rechtmäßigen Hauptstaatsarchivs sofort umgesetzt werden müssen. Dies wurde sträflichst unterlassen!
Andere Städte in Deutschland, denen es ähnlich erging, beseitigten sozusagen über Nacht die Rechtsbeugungen. Warum hier bisher nicht. Eine Denazifizierung blieb aus. Wurde sie unter den Tisch gekehrt? Das ist hier die Frage. Mehr in meinem Buch - spannend bis zur letzten Zeile!
Uns fehlt immer noch die Doppelstadt-Feier, die Mutter aller Feiern und wie damals rechtmäßig gewollt, das Doppelwappen nach echtem Wappenrecht.......
Die "Liebesheirat"
-Zwangsehe- zwischen Sulzbach und Rosenberg erfolgte nur durch Zwang, also dem
Nazi-Recht.
Das Wappen-Desaster, ebenfalls Nazi-Recht, muss jedoch aufgrund des Potsdamer Abkommens zurückgenommen und der Alternativvorschlag des damals noch rechtmäßigen und jetzt auch wieder zuständigen Hauptstaatsarchiv`s München (Lilien mit Rose), getätigt werden! Der einzige damals rechtliche Vorschlag. Das Hauptstaatsarchiv war, Gott sei Dank, noch nicht wirklich umgeschaltet. Hoffentlich haben diese Beamten die Vorlage dieses Vorschlags nicht gebüßt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit - schon!
Genauer Text:
Das Hauptstaatsarchiv schlug vor und legte es auch optisch dar:
"Einen waagrecht geteilten Schild, der oben die Sulzbacher Lilien, unten eine Rose als entsprechend dem Schlichtheitserfordernis gemindertes Rosenberger Wappenbild, zeigte".
Schlichtheitserfordernis= Rose bescheiden und nüchtern einfügen! Nicht einmal das überzeugte die Nazis!
Aber die Nazi`s ("damals sogenannte Ratsherren") entschieden sich am 28. Juli 1938 wie erwartet einmütig für das alleinige Wappen von Sulzbach. Sie hatten sich schon lange vorher entschieden. Natürlich war das ein klarer Befehl der Führung. Warum? darüber gibt das Buch Auskunft. Nazi`s hatten damit noch wichtiges vor!
Eine Schande!
Eine jetzt rechtliche Änderung, Überprüfung und Aufarbeitung (in unserem Rechtsstaat bzw. Demokratie),
mit dem Volke, wäre endlich eine billige u. zukunftsträchtige Entscheidung. Eigentlich für das jetzige Recht verpflichtend. Vor kurzem wurde erst das Grundgesetz gefeiert. Hat das mal schon ein Verantwortlicher gelesen und auch verstanden? Auf dieses Gesetz wurden schon viele "Pflichterfüller" vereidigt. Das ist der echte Kampf gegen Nazismus. Ausrottung des Nazi-Mief`s. Nicht nur mit Papptafeln herumrennen mit der Aufschrift:"Wenn nicht jetzt, wann dann?"
Eine Jubiläumsfeier alle 10 Jahre dürfte zu wenig sein. Warum nicht jedes Jahr eine Doppelstadtfeier. Da hätten wir statt dem Altstadtfest eine spezielle und edle Veranstaltung, denn Altstadtfeiern gibt es überall wie Sand am Meer. Man nennt sie auch historische Feiern. Kein Wunder, eine Altstadt-Feier ist immer historisch. Aber die meiste Historie mit viel Herz und Sinn hätte unsere Doppelstadtfeier. Das dürfte doch jedem klar sein. Mir san mir - oder?!
Also die Mutter aller Feiern!
Die Stadt ignoriert eine Doppelstadt -Jubiläumsfeier, sozusagen die Mutter aller Feiern! Gehören wir nun zusammen. Ja oder Nein! Ohne Jubiläumsfeier = Jein?! Bitte endlich aufarbeiten. Wir haben doch nichts verbrochen!? Aufarbeiten kommt von "arbeiten" (Pflicht) - im Dienste des Bürgers!
Erster Sulzbach-Rosenberger Heimat-Polit-Krimi !
Liebe Interessierte, hier können Sie lesen, was Ihre Großeltern (Urgroßeltern) wirklich mitgemacht haben. Dieses erste und einmalige Buch der besonderen Art, beschreibt eine Zeit, die so nirgendwo dokumentiert ist. Der Autor, ein echter Kommissar, ermittelte als Kommissar "Schalacko" in seiner Heimat-Doppelstadt. Schalacko kommt von Schlacke/Schlackenberg, denn Schalacko ist genauso unangenehm wie dieser sog. Berg (Müllhaufen u. Ölberg). Der ist auch nur abgedeckt und auf ihm wächst Gras.Der Dreck ist noch da.
Es handelt sich also um ein gelbes Buch, denn mit gelben Plakaten begann eine Zeit, die ihre Schatten noch bis in die Gegenwart wirft. Was war vor (jetzt) ca. 90 Jahren? Was hat man uns für geschichtliche "Baustellen" hinterlassen? Denken Sie einmal nach, warum wir überhaupt kein Doppelstadt - Jubiläum haben? Warum hat unsere Doppelstadt nur ein Wappen und wer ist daran überhaupt schuld. Das zynische Wort "Liebesheirat" prägte der Verschmelzer von Sulzbach-Rosenberg und wer war das eigentlich?
Jedes Jahr eine Doppelstadt-Feier (statt Altstadtfest das ein jeder hat), warum hat man das noch nicht gefeiert. Eigentlich nicht einmal richtig erwähnt, geschweige denn aufgearbeitet! Was stimmt da nicht?
Wo ist unser Wahrzeichen, der Rosenberg? Wer hat ihn geklaut? Hat Stiber Sulzbach wirklich persönlich verteidigt oder lag er zu diesem Zeitpunkt schon im Grab? Wer wollte das Kriegerdenkmal überhaupt nicht und wer drückte es durch. Warum marschierte der damalige Bürgermeister bewaffnet durch Sulzbach? Warum fanden die Nazi`s sogar das damalige Sulzbacher Wappen häßlich? Schalacko meint, das alles müssen die Sulzbach-Rosenberger (insbesondere die Schüler) wissen!
Sulzbach-Rosenberg braucht wieder Ehre und Stolz. Deshalb sollte eine echte Aufarbeitung dieser "dunklen" Zeit stattfinden. Dann die Mutter aller Feiern, nämlich die längst fällige Doppelstadt-Jubiläumsfeier. Nur wenn die Bürger das wollen, geht das alles. Bringt die noch vorhandenen schlimmen Nazi-Gesetze in demokratische Tücher (Umwandlung) und gut ist es und wir brauchen uns nicht mehr zu verstecken. Als ob wir etwas verbrochen hätten?! Wir nicht!
n normalen Weg zum Verwaltungsgericht, der sich anbieten würde, halte ich für nicht opportun. Das muss schon die Bevölkerug selbst wollen u. anstoßen, so wie sie es mit der Unterschriftaktion bezüglich des Hochofens und der Plaza durchgeführt hat.